Background - Interview zum Buch "Geliebte Seelen"

Background - Interview zum Buch "Geliebte Seelen"


Hallo Bücherwürmer,
heute habe ich das Background - Interview zu Sandras Buch "Geliebte Seelen". Meine Rezension zum Buch findet ihr einen Beitrag vorher. Diese Woche wird kein Aktionswoche sein, da die Autorin aus persönlichen Gründen kurzfristig keine Zeit mehr hatte. Der nächste Autor wird Michael E. Vieten. Dennoch wünsche ich euch einen tollen Start in die Woche.
 

Erzähl uns doch etwas mehr von dem Wohnort der Protagonisten?
Wanora, der Wohnort des Protagonisten ist ein rein fiktiver Ort. Es ist ein ganz kleiner Ort, mit sehr wenigen Bewohner, wo jeder jeden kennt und «leider» meist zu viel über den Nachbar weiss, als einem lieb ist.


Unsere Hauptprotagonisten hat eine "Teengerschwangerschaft" durch gemacht. Wie kamst du auf diese Idee, dieses Thema in die Geschichte ein zu bauen?
Eigentlich war dieses Thema nicht geplant. In der Rohfassung kam sie nicht mal vor, doch irgendwann hatte ich die Idee sie noch einzufügen, um alles etwas schwieriger und interessanter zu machen.


Sarah kann Tote sehen, welche Gabe würdest du gerne haben?
Zu wissen, ob jemand die Wahrheit sagt oder nicht, wäre sicher noch interessant. Könnte aber mit der Zeit auch recht anstrengend sein.


Gabriel ist der Untote, kannst du uns ein wenig mehr über ihn erzählen?
Gabriel mag es sehr Sarah zu veralbern mit seinen Witzen, was ich persönlich immer sehr amüsant fand beim schreiben. Aber er hat auch eine sehr deprimierte Seite, die ihm das «Leben» schwer macht. Er ist von Selbstzweifel geplagt, versucht Gut zu machen, was er vermasselt hat – was aber nicht wirklich einfach ist.


Nancy und Luke sind Sarahs "Probleme", wer war schwieriger zu schreiben?
Luke war schwieriger. Er sollte nicht zu schleimig und doof rüberkommen, sondern auch etwas Sympathie besitzen. Die richtige Mischung herauszufinden war nicht immer einfach. Nancy war da viel klarer. Da gibt es diese kalte, verrückte Seite an ihr, die sehr einfach zu beschreiben war, weil sie sehr klar für mich zu sehen war.


Zum Schluss würde ich gerne erfahren, welchen Schreibtipp du uns geben kannst?
Das wichtigste finde ich, ist sich selber treu zu bleiben. Seinem Schreibstil, seiner Art, seiner Menge an Wörter die eine Geschichte besitzt. Sich mit anderen zu messen, was Schreibstil oder Grösse der Geschichte angeht, finde ich nicht gut. Man solle authentisch sein und an sich selber Glauben – so wie man ist.

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